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Schützenverein Altenhundem soll für Erdgas hohe Nachzahlung leisten

Publiziert am: 15.01.2015 von in Allgemein

Einer Nachzahlung von 16.282 Euro sollte der Schützenverein in Altenhundem nachkommen.

Diese Nachzahlung war für die letzten 10 Jahre, da RWE wohl einfach vergessen hatte die Rechnung zu schreiben.

Jedes Jahr werden die Gaszähler abgelesen und in der vereinseigenen Sauerlandhalle befinden sich 4 davon. Die Mitarbeiter des Netzbetreibers Westnetz GmbH (Tochterunternehmen der RWE AG)  lesen diese ab und es war wohl aufgefallen, dass nach Recherchen des Vereins in den Jahren 2004 – 2011 nur 3 Gaszähler zur Abrechnung an die RWE Vertrieb AG weiter geleitet wurden.

Nun hat es wieder über 3 Jahre gedauert, bis RWE Vertriebs AG die Rechnung für den 4. Zähler ausstellte und das über den hohen Betrag von 16.282 Euro.  Nach Rechtslage sieht es aber wohl so aus, dass es bei Strom- und Gasrechnungen keine gesetzliche Verjährungsfrist gibt und daher beginnt die Verjährungsfrist erst ab der Ausstellung der Rechnung und nicht nach der Lieferung.

Diese Mehrausgaben gehen an die Substanz eines Vereins. Der Schützenverein nahm direkt nach Erhalt dieser hohen Rechnung Kontakt mit RWE auf. Nach zunächst wenigem Entgegenkommen bot man vorerst eine Ratenzahlung ohne Zinsaufschlag an.

Gestern kam dann doch noch die Wende und RWE geht auf ein Vergleichsangebot des Vereins ein und es werden ca. 1/3 der Nachforderungen erlassen.

Die Stellungnahme von Seiten RWE Vertrieb AG: “Die Sache ist ein großer Ausnahmefall, deshalb gehen wir auf das Angebot ein.”

Bild-Typ : Stockfoto Urheberrecht : pixelnest (Beispielbild)

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